Freizeit / Touristik / Sehenswürdigkeiten

Wellingholzhausen bietet eine Menge an Veranstaltungsmöglichkeiten und Besuchenswertes. Nachfolgend finden Sie alphabetisch geordnet viele Tips, was es in Wellingholzhausen alles zu sehen und zu erleben gibt.
Wenn Sie die Maus auf die Bilder ziehen, erhalten Sie Informationen hierzu.
 
A
Wandervolle Teuto-Region - Der Ahornweg
Gute Ausschilderung des Ahornweges

  • Almaquelle (Schwarze Welle) - Siehe unter "H" - Hasequelle.

Alpacas im Grönegau

  • Auburg - An der Borgloher Straße Nr. 59 befand sich bis Mitte des letzten Jahrhunderts ein ansehnliches Gut - die Auburg. 1316 wurde es erstmals als "tor Aa" erwähnt. Von dieser herrlichen Anlage ist leider nur noch ein kleiner Rest des alten Herrenhauses erhalten geblieben, welcher bis vor wenigen Jahren als Landwirtschaftliches Nebengebäude diente. Dieses Gebäude wurde 1997 als Wohnhaus renoviert. Das alte Bittersche Wappen thront heute über dem Dielentor des neueren Bauernhauses, welches im alten Gutsgarten gebaut wurde. Archäologische Ausgrabungen und Funde gab es bisher an der Auburg nicht. Laut einer alten Sage wohnte dort vor vielen hundert Jahren ein Raubritter und es gab unterhalb der Burg viele Geheimtunnel.

  • Aussichtsturm - Vom 30 Meter hohen Aussichtsturm auf dem Wellingholzhausener Hausberg, dem Beutling, genießt man einen herrlichen Rundblick über den Teutoburger Wald und dem Grönegau.
Der Aufstieg lohnt sich!
Herrliche Sicht über den Teutoburger Wald
B
  • Beach-Volleyballfelder - am Beutlingplatz (neuer Sportplatz - Uhlandstraße) und im Freibad "BadZe", Im Winkel 2

  • Beutling - Etwa 1 km vom Ortskern entfernt erhebt sich der Beutling mit 220 m über dem Meeresspiegel. Diese vor etwa 150 Mill. Jahren entstandene Gesteinsscholle besteht aus Sandstein und Schiefertonen. 1937 wurde das 43 ha große Waldgebiet des Beutlings unter Naturschutz gestellt. Bereits seit 1891 befindet sich auf dem Beutling ein Aussichtsturm. Der erste hatte eine Höhe von 10 m. 1928 errichtete man den zweiten, dessen Höhe ebenfalls 10 m betrug. 1939 wurde ein 15 m hoher Turm errichtet, der in den Jahren des 2. Weltkrieges als Beobachtungsposten der deutschen Wehrmacht diente. Im Jahr 1964 wurde der Vorläufer des jetzigen Turmes erbaut. Der 18 m hohe Aussichtspunkt wurde im Jahr 1999 abgerissen. Am 01. Juni 2000 wurde der 30 m hohe neue Aussichtsturm für die Öffentlichkeit freigegeben. Neben dem Turm lädt eine Schutzhütte und Bänke zum Verweilen ein.
Rastplatz am Beutling

  • Blauer See- Siehe unter "H" - Hasequelle.

  • Boulefeld - auf dem Schulhof der GH-Schule Wellingholzhausen, Goethestraße 2

  • Böhnenmühle - Fährt man ca. 2 km aus dem Ort Richtung Dissen liegt rechter Hand einer der wenigen noch funktionierenden Wassermühlen des Osnabrücker Landes. Die Böhnenmühle wurde 1350 schon als Bietendorfer Mühle erwähnt. Das heutige Mühlengebäude wurde 1908 errichtet. 1979 erhielt sie ein neues Wasserrad. Um eine trichterförmige Einsenkung hinter der Mühle (wahrscheinlich ein aufgegrabenes Hügelgrab) rankt sich eine Sage: Der "Hexenkessel" enthalte einen Goldschatz, den man nur unter völligem Schweigen heben kann...

  • Bürgerpark - Inmitten des Ortskerns befindet sich der Bürgerpark, der mit seinen Grünanlagen und seinem Natursteinbrunnen zum verweilen einlädt. Im Spätsommer 2008 wurde im oberen Teil des Parks ein Niedrigseil-Klettergarten eingerichtet, im Spätsommer 2009 als weiterer Anziehungspunkt ein "Insektenhotel".
Impression im Bürgerpark
Niedrigseil-Klettergarten
C
  • Canisiusheim - Am Bürgerpark steht das 1577/78 erbaute ehemalige Pastoratshaus (der größte Teil des Hauses ist aber jüngeren Datums). Ehemals war das alte Pfarrhaus mit einem Wassergraben umgeben. Heute dient das "Canisiusheim" als Jugend- und Veranstaltugsheim.
D
  • Dorfplatz - Auf dem Dorfplatz, vor der Krche, befindet sich der im Zuge der Platzneugestaltung errichtete Dorfbrunnen, der das Ortswappen mit dem (Hase-)Fluß und den Eicheln versinnbildlicht. Der aufragende Steinblock steht auf neun einzelnen Steinen, die wie die früheren Gemeinden Wellingholzhausens angeordnet sind. Ein großes Holzkreuz, mit einer davor befindlichen Steinplatte erinnert an die vielen Toten der beiden Weltkriege. Linden im nördlichen- und die imposante Wand der St.-Bartholomäuskirche begrenzen den Platz. Der heutige Kirch- und Dorfplatz diente früher als Begräbnisstätte, ehe um 1800 ein neuer Friedhof auf der "Diekbrede" entstand, welcher noch heute als Friedhof genutzt wird. Bei der Erneuerung der Ortsdurchfahrt wurden vor der Kirche noch etliche alte Gräber gefunden. Als Dorfplatz (Thieplatz) diente viele Jahrhunderte der Platz hinter der Kirche. Zwischenzeitlich standen auf ihm Kriegergedenkstätten, ehe er nach dem zweiten Weltkrieg als Parkplatz umgebaut wurde.
Dorfbrunnen mit Mahnmal
E
  • Einkehr - Mehrere Gaststätten, Cafés und Restaurants im Ortskern und am Kronensee, eine Pizzeria, ein Eis-Café laden den Besucher zur Einkehr ein.
F
  • Fachwerk - Viele schöne, alte Fachwerkhäuser findet man im Ortskern und in den Bauerschaften. Stellvertretend erwähnenswert sind hierbei das ehemalige Amtshaus gegenüber dem Kirchenportal, in dem sich heute ein Eis-Café befindet und das zur Zeit in Renovierung befindliche "Fachwerk 1775". In diesem denkmalgeschütztem Gebäude werden schon jetzt kulturelle und naturkundliche Veranstaltungen durchgeführt. Mehr findet man im Internet unter www.fachwerk1775.de. An diesem Gebäude schließt sich das ehemalige Hotel Möller an, welches 1861 fertiggestellt wurde. Großen Besuch bekam das wuchtige Sandsteingebäude 1863 mit König Georg V. von Hannover und 1894 mit Oberst Paul von Hindenburg, dem späteren Generalfeldmarschall und Reichspräsidenten. Nach dem zweiten Weltkrieg diente es kurzzeitig der englischen Beatzung und als Erholungsheim für Berliner Kinder. Heute ist es in Privatbesitz. In diesem Bereich stand früher vermutlich der sogenannte 2. Meyerhof. Er wurde so genannt, da es sich um einen bedeutenden Hofkomplex handelte. Der Besitzer dieses anwesens war Tom Borch (tom Borg).
Das alte Amtshaus
Luftaufnahme des Fachwerk 1775 (links) mit dem alten Hotel Möller (rechts)
Fachwerk in der Butzenstraße

  • Freibad - Im Winkel 2, 49326 Melle-Wellingholzhausen
    Tel.: 05429/447
    Das beheizte Freibad, auch "BadZe" genannt, besitzt eine ca. 7000 m² große Liegewiese, ein 25m-Schwimmerbecken mit integriertem Sprungbecken (3m- und 1m-Sprungtürme), Nichtschwimmer mit großer Rutsche, Insel und Spielmatten, Planschbecken, Spielplatz, Tischtennisplatte, Beach-Volleyballfeld und Kiosk. Saison von Anfang Mai bis Mitte September.
G
  • Geocaching - Die neue Trend-Freizeitbeschäftigung ist eine moderne Form der Schnitzeljagd. Ausgestattet mit einem GPS-Empfänger geht es in die Natur oder in die Ortschaften, um versteckte "Schätze" zu finden. Auch in Wellingholzhausen und seiner Umgebung sind einige Caches versteckt. Informationen findet man auf der offiziellen Geocachingseite www.geocaching.com oder den deutschen Plattformen www.geocaching.de und www.opencaching.de. In der Enzyklopedie Wikipedia wird diese Schnitzeljagd ebenfalls kurz erklärt: http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching
H
  • Hasequelle - Im Puschkental entspringt als kleiner Rinnsal die Hase. Die Quelle ist im Sommer 2001 neu gestaltet worden. Informationstafeln erklären die Hasequelle und wie sie entstanden ist (u.a., dass das Wasser sechs Tage braucht, um in die Ems zu münden). Von der "Schwarzen Welle" (Almaquelle) erhält die Hase ihr Hauptwasser (200 Liter Wasser pro Minute). Auch diese Quelle soll neu gestaltet werden. Ein Stück weiter westlich befindet sich der Blaue See. Dieser ehemalige Steinbruch bezieht sein Wasser von der Glasquelle. Seinen Namen erhielt der Blaue See (auch Himmelblauer See genannt) durch an bestimmten Tagen bläuliche Färbung. In Wasserarmen Monaten fällt der See des öfteren auch trocken, weil das Wasser im klüftigen Untergrund des Teutoburger Waldes versickert. In der Nähe der Almaquelle, die seit 1948 als Naturdenkmal ausgewiesen ist, findet man ein heute nur noch selten zu findenes, vermutlich von Menschenhand geschaffenes Objekt: Eine Furt. Auf der Lieth ist die Hase in ihrem Bett verbreitert und sehr flach gehalten. Ein Weg ("Alter Wellingholzhauser Weg " / eine frühere Verbindung von Wellingholzhausen und Dissen) durchkreuzt die Hasefurt. In seinem weiteren Verlauf erkennt man im Wald einen Hohlweg, der einst viel befahren wurde. Parallel zur Furt steht heute eine Brücke zur trockenen Überquerung der Hase zur Verfügung. Ebenfalls im Quellgebiet der Hase entspringt die Uhle, die weiter Richtung Else verläuft.
    Vom Blauen See kommend, in Nolle, sind unweit der Stadtgrenze zwei weitere Quellzuflüsse der Hase zu finden. Die kleine und große Rehquelle befinden sich in einem neu gestalteten, geologisch seltenen Bereich der Kalksteinsinterterassen. Hier erhält man über einen Lehrpfad mit mehreren Hinweistafeln interesante Informationen zu der Naturseltenheit der Kalksteinsinterterassen und weitere geologische Gegebenheiten dieses Gebietes.
Hasequelle
Almaquelle
Hasefurt

  • Hasesee - An der linken Seite der Vessendorfer Straße, unweit des Ortsausgangs liegt der Hasesee. Dieser vom Grundwasser gespeiste See wurde in den 60er Jahren angelegt und dient Tier- und Pflanzenkundlern als Anschauungsobjekt.

  • Haus des Gastes - Im "HdG", wie das "Haus des Gastes" kurz genannt wird, befindet sich das Bürgerbüro und die öffentliche Bücherei. Ferner besitzt das Gebäude im Ortszenrum einen großen Saal für Veranstaltungen.
    Internet: www.h-d-g.de

  • Hügelgräber - An der oberen Schützenstraße befinden sich in einem Waldstück auf der linken Seite drei Hügelgräber. Sieben weitere befanden sich auf dem Acker davor, welche leider aus früherer Unwissenheit eingeebnet wurden. Diese Art die Toten zu bestatten stammt aus der Jungsteinzeit (ca. 3. Jahrtausend v. Christi). Die Grab-Gruben wurden mit ca. 1 - 2 m hohen und 6 - 20 m breiten Erdhügeln bedeckt. An diesen Stellen gab es Funde von Grabbeilagen (Bronzeschwert, Amreifen, Keramikscherben). Auch auf der Südseite des Beutlings befinden sich solche frühgeschichtlichen Zeugnisse.
Hügelgrab
I
  • Infotafeln - Ortspläne befinden sich an der Wellingholzhausener Straße (Ortseingang), Küingdorfer Straße (Ortseingang - Ecke Sondermühlener Straße), Dissener Straße (Parkplatz vor dem "Haus des Gastes") und am Beutling / Aussichtsturm-Schutzhütte. Ortspläne der Bauerschaften sind an zentralen Punkten der jeweiligen Ortsteile zu finden.

  • Inlineranlage - auf dem Schulhof der GH-Schule Wellingholzhausen, Goethestraße 2

  • Insektenhotel - Dieser Unterschlupf für verschiedene Insekten wurde vom Heimat- und Verschönerungsverein Wellingholzhausen errichtet. Im Jahr 2010 sollen verschiede Blumen angepflanzt werden, die die Insekten anlocken. Ferner ist eine Infotafel geplant.
Insektenhotel
K
  • Kegeln - In der Gaststätte Schrage und dem "Lindenhof" befinden sich jeweils zwei Kegelbahnen

  • Kirche / Kirchenburg - Die neugotische St.-Bartholomäus-Kirche, welche aufgrund ihrer Größe im Volksmund auch Grönenberger- oder Grönegauer Dom genannt wird, ist in den Jahren 1856-1861 für die alte zu klein gewordene Kirche errichtet worden. Einige Daten zum Bauwerk: Die Turmhöhe beträgt 59,7 m, davon sind 33,2 m Mauerwerk, 21,3 m Kupferdach, 0,6 m Kugel, 3,9 m Kreuz und 0,7 m Hahn. Die Kirche hat eine Gesamtlänge von 44 m. Im Inneren befinden sich die Apostelfiguren und die Kreuzwegstationen aus Sandstein. Sehr zu empfehlen ist die Besichtigung der Weihnachtskrippe während der Advents- und Weihnachtszeit, die auch eine Figur mit einer grönegauer Tracht besitzt. An der Südseite der Kirche stehen schmucke renovierte Häuser, die in früheren Jahren als "Spieker" (Speicher) dienten. Vermutlich waren die alten Gebäude früher alle mit unterirdischen Gängen verbunden. So fand man solche bei der Umgestaltung des Kirchplatzes im Jahr 1989.
Gassenblick zur Kirche
Hoch hinaus - der wuchtige Kirchturm
Luftaufnahme der Kirchenburg

  • Kreuzweg - Der Kreuzweg auf dem Friedhof besteht aus 12 Stationen, wobei das Kreuz am Süd-Eingang der Uhlandstraße die zwölfte Station bildet. Sehenswert ist auch die alte Friedhofskapelle mit ihrem Engels-Mosaik. Diese ehemalige Kapelle am West-Eingang (Vessendorfer Straße) dient heute als Mahnmal.

  • Kronensee - An der Dissener Straße, im Grenzbereich zu Dissen-Nolle, liegt im Wald versteckt der Kronensee mit seinen Wochenendhäusern. In der Siedlung befindet sich die "Löwenkopfquelle", ein Quellstein in Form eines Löwenkopfes speiht hier dasWasser aus dem Erdboden. Dieser See diente früher als Wasserspeicher einer Sägemühle und wurde nach dem zweiten Weltkrieg erweitert. Mitlerweile ist der See wieder zurückgebaut worden, die Hase fließt nicht mehr durch ihn hindurch und hat ihren alten Lauf zurück erhalten. Auch der Bereich, der auf der nördlichen Seite der Dissener Straße liegen wurde renaturiert. Die ehemaligen Fischteiche wurden zugefüllt und es entstand ein Feuchtbiotop für die heimische Tier- und Pflanzenwelt.
L
  • Landwehren - Alte Wallanlagen (vermutlich frühmittelalterliche Landwehren) findet man im Norden (Vessendorf/Peingdorf) kommend bis nach Süden (Kerßenbrock). Auch am Südhang des Beutling sind noch Reste solcher früheren Schutzwälle zu finden.

  • Lehrpfad - Der Stadtökologische Lehrpfad Melle-Wellingholzhausen erläutert auf mehreren Infotafeln Lebensräume und ökologische Zusammenhänge im Ortskern.
    Ein neuer geologischer Lehrpfad befindet sich unweit der Grenze Melle-Wellingholzhausen / Dissen-Nolle an den Kalksteinsinterterassen (siehe Hasequelle).
Hinweistafel Stadtökologischer Lehrpfad
M
  • Meyerhof - An der Küingdorfer Straße, Ecke Sondermühlener Straße liegt der alte Meyerhof, der Ursprung Wellingholzhausens (1090 erste urkundliche Erwähnung). Vor dem Hofkomplex weist ein Gedenkstein mit einer Bronzetafel auf diesen historischen Platz hin, wo vermutlich die erste Kirche Wellingholzhausens gestanden hat.
N
  • Niedrigseil-Klettergarten - befindet sich im Bürgerpark
R
  • Radfahren - gemütliche Touren durch Wiesen und Felder oder anspruchsvollereTouren durch den Teutoburger Wald -hier ist beides möglich - Erwähnenswert ist der überörtliche Radwanderweg "Hase-Ems-Tour".

S
  • Schießanlagen - Schützenhaus Wellingholzhausen, Schützenstraße 44 und Hubertusstand Kerßenbrock, Küingdorfer Straße 101
Schützenhaus Wellingholzhausen

  • Spielplätze - mehrere öffentliche Spielplätze sind im Ortskern verteilt.

  • Sportanlagen - 2 Sportplätze an der Uhlandstraße, 2 Turnhallen (Uhlanstraße 28 und Goethestraße 4), 1 Streetsoccerplatz (Uhlandstraße - Parkplatz Schule)
T
  • Tennis - 4-Platz-Anlage des WTV und 1 Trainingswand, Im Winkel 4
U
  • Unterkünfte - Direkt an der Autobahnabfahrt Melle-West/Wellingholzhausen liegt ein 4*-Hotel, im Ortskern von Wellingholzhausen findet man eine Pension, in der Bauerschaft Kerßenbrock eine Bauernhof-Pension und ein Land-Apartment.
V
  • Veranstaltungen - In Wellingholzhausen ist was los! Aktuelle Veranstaltungen finden sie in unserem Veranstaltungskalender, hier auf der Homepage, oder in gedruckter Form im Bürgerbüro, den örtlichen Banken und Sparkassen und in den Gaststätten des Ortes.
    Stellvertretend erwähnt seien hier die Großveranstaltungen im Beutlingsdorf:
    - März: Gewerbeschau Aktiva und Frühlingskonzert der Heimatkapelle
    - Mai: Schützenfest in Kerßenbrock
    - Juni: Schützenfest in Wellingholzhausen, u.A. mit seinem weit und breit bekannten Ulkumzug
    - Juli: Kirmes im Ortskern
    - September: Bürgerparkfest
    - Oktober: alle zwei Jahre Oktoberfest im "Haus des Gastes"
    - November/Dezember: Schützenbälle der Schützenvereine
    - Dezember: Weihnachtsmarkt
Idyllischer Weihnachtsmarkt
Schützenumzug
Kirmestreiben
W
  • Wandern - Mehrere Kilometer ausgeschilderte örtliche und überörtliche Wanderwege durchziehen Wellingholzhausen. Die sehr gut ausgeschilderten Wanderwege im Teutoburger Wald eignen sich selbstverständlich auch zum "Nordic Walking".
Gut ausgeschilderte Wanderwege
Terra-Trail
Weg durch Feld und Flur
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